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Mittwoch, 4. Mai 2016

Saint Germain: "Vom Glück in der Stille dem Göttlichen zu lauschen" (durch Barbara Bessen) - Mai 2016


"Vom Glück in der Stille dem Göttlichen zu lauschen" 

Gott zum Gruße, liebe Freunde, ich bin Saint Germain. Lasst uns zusammenrücken und ein bisschen plaudern. Ich breite derweil meine
Arme, mein Sein aus, damit du die Gedanken des irdischen Lebens eine Weile los
lässt. Was wäre, wenn viele Menschen diesen wunderbaren Satz leben würden: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin?“ Diese Vorstellung ist mit dem irdischen Verstand nicht nachvollziehbar. Deshalb, weil dieser immer ein „Aber“ inpetto hat. Er konstertiert: „Aber, es geht nicht, weil...“ Das ist der in dir arbeitende Anteil deines Seins, der aus der irdischen Logik und den gespeicherten Erfahrungen agiert. Das ist sein Leben, seine Aufgabe, seit vielen Jahren, Äonen von Zeitspeicherungen, immer wieder und wieder. Kannst du dir vorstellen, dass es für ihn und die Persönlichkeit deines Seins, die damit verbunden ist, ein Umstellungsprozess ist, der von ihnen vehement bekämpft wird? Es ist wie im Krieg eine Bekämpfung des Gegners. Der Gegner ist dein Göttliches Sein. Es wird als etwas angesehen, das den Tod bringt. Eine nie
endende Art der Auseinandersetzung wird dies sein, wenn du dich nicht auf den
Weg machst, dies zu ändern. Und das ist eigentlich ein Paradox, weil du
automatisch an die Frage kommst: „Wer oder was will/soll das ändern?“ Noch
sprichst du voller Achtung von deinem Höheren Selbst, so als wäre es nicht von
dir, mit dir, sondern getrennt von dir. Das ist aber nicht so. Es ist immerdar,
inspiriert, initiiert und glättet. Das tut es aus der Sicht eines Wesens, einer
Entität, das nicht in der Dualität lebt. Es sammelt lediglich Erfahrungen, wie du
ja weißt. Hmm, wer oder was soll also die Gedanken und die Aktivität des Egos
beobachten? Das ist wie ein Schwanken auf dem Meer, wenn Seegang ist, und
das Schiff hin und her schaukelt. Du beobachtest dein Handeln mit dem
Verstand, der wiederum will das aber eigentlich gar nicht, weil er seine
Auslöschung vermutet. Es ist nicht übel, ab und an dieser Instanz
Ego/Persönlichkeit/niederer Verstand dein Mitgefühl, deine Liebe und
Anerkennung auszudrücken. Sprich in dich hinein und übe Mitgefühl mit diesem
Teil deines Seins. Und bitte dein Höheres Selbst, es möge dir dabei behilflich
sein und seinen Teil dazu tun, diese lebensnotwendige Instanz Ego liebevoll zu
leiten. Es ist nicht der Weg, wie in den alten Mysterienschulen, das Ego mit aller
Gewalt zurückzustellen, gar auszulöschen. Es wird liebevoll, aber dennoch voller
Kraft und, wenn nötig, energisch in seine Schrankengewiesen. „Aber wie?“,
fragst du dich sicher. Auch hier ist das Verrückte: Wer fragt das denn
eigentlich? Hmm, du siehst, es gibt auf diesem Weg der Läuterung, der
Transformation, dem Weg in die höheren Ebenen, Dinge, die man nicht so richtig
verstehen und einordnen kann. Und was ich dir heute ans Herz legen möchte, ist Vertrauen. Vertraue, dass aus höheren Ebenen des Seins, diese, deine Veränderung unterstützt wird. Wir sagen das immer wieder, weil ihr mit eurer eingeschränkten Wahrnehmung und Sichtweise auf diesem Weg oft an die Grenzen des Verstehens kommt. Wichtig ist, den Pfad des Weges zu halten. Wir sprechen oft von Laternen, die den Weg des Aufstiegs, der Veränderung der Erde und der Menschheit beleuchten. Das ist wie ein kleines Stupsen, wenn du wieder einmal mit dem Kopf Dinge, die mit dir und der kosmischen Veränderung zu tun haben, lösen möchtest, an Grenzen gerätst und möglicherweise sogar resignierst. Dann kommen manchmal sogar innere und äußere Dämonen mit
ihrer Laterne und bieten dir einen anderen Weg an. Und schwupp, hast du mit einem Bein einen kurzen Moment fremdes, doch recht mager beleuchtetes Terrain betreten, um dich dann meist schnell umzudrehen, den Fuß zurückzunehmen und wieder sicheren Schrittes dem hellen Lichte zu folgen. Da kam unser Stupsen zum Einsatz. So ist im Moment wohl die generelle und auch zeitweise deine Lage. Das Feld der Einheit, das Ziel deiner Reise ist nicht weit entfernt, es ist, direkt neben dir. Erinnere dich an die Worte von Kryon, der so oft sagte: Der Schleier ist gelüftet, die Brücke hinüber ist sichtbar. So ist es. Nur, auch hier gilt festzustellen, der niedere, erdgebundene Verstand ist keine erleuchtende Instanz, die dir hilft, zu verstehen. Er kann die andere Seite der Brücke oder die Ebene hinter dem Schleier nicht sehen oder Sequenzen, die gesehen werden, nicht einordnen. Dafür hat er keine Vergleiche. Denke an die Geschichte mit den Ureinwohnern Amerikas, die die Spanier mit ihren Schiffen nicht sehen konnten, weil sie Schiffe nicht kannten. Der Verstand konnte
damit nichts anfangen und beeinflusste das Sehvermögen.
Um all die neuen Paradigmen leben zu können, muss der höhere Verstand, der mit der Einheit einhergeht, das Zepter übernehmen. Um sich selbst – welches Selbst, wäre wieder die Frage – zu überlisten, ist es gut, immer wieder in die Stille und Ruhe zu gehen. Dort ist Funkstille. Mit ein bisschen Übung wird das geschehen, es ist das Ziel. Der Verstand, du kennst das von all deinen Meditationen, inneren Reisen, wie Goldene Welle etc., hat immer noch einen Kommentar. Nur in der sich immer mehr ausbreitenden Stille hat er kein Vetorecht. Alle Gedanken ziehen vorüber, die Kraft der Einheit, indem dein Höheres Selbst sich befindet, übernimmt die Führung. So macht es also Sinn, sich so oft wie möglich kleine Pausen im täglichen Einerlei zu gönnen, sich selbst
zu berühren, mit einer Hand auf dem Herzen beginnend, und die Einheit wirken zu lassen. Sie weiß immer, was du brauchst, was bei dir zu klären ist, wo du Unterstützung, Stärkung und Kraft benötigst. Diese kleine Auszeit in der Stille füllt dich wieder. Sie stillt und nährt dich.  Das ist auch die Kraft und Wirkungsweise der Göttlichen Mutter, unter deren Führung auch ich stehe. Sie ist jetzt Labsal für Erde und Mensch. Wirklich, glaube mir, ich sehe die Wirkungsweise umfassender, als es dir möglich ist.  Vertraue dieser hohen Göttlichen Liebe, die immer mehr das verändert, was nötig ist. Dennoch macht es keinen Sinn, wenn du dein irdisches Sein wieder betrittst, dem Verstand zu lauschen, der sich beispielsweise – fast zynisch - fragt, ob denn so eine kleine Übung die Welt verändert. Es scheint unvorstellbar, so den manipulierenden Banken, den Regierenden und denen, die hinter allem stehen, das Handwerk zu legen. Da hat der Verstand logisch kombiniert. Aber so ist es eben nicht. Die Veränderungen sind bereits eingeläutet und gehen aus den Herzen der Menschen ihren Weg. Und natürlich haben der Verstand, das Ego, die Persönlichkeit dabei ihren Einsatz, es sind auch tatsächlich manchmal bewusste, irdische Schritte nötig. Ich wünsche dir viele Göttliche Minuten, weil sie dich verändern, auch wenn es auf leisen, oft nicht einzuordnenden Sohlen passiert.
Gott zum Gruße, liebe Freunde
Ich bin Saint Germain 
...   ...   ...
Empfangen von Barbara Bessen, Mai 2016, http://www.barbara-bessen.com/wp
Quelle: http://www.barbara-bessen.com/wp-content/uploads/2016/05/internet-channeling-mai-2016.pdf 
...

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In Liebe, Freude und Harmonie…….Shogun Amona

Sonntag, 3. April 2016

Erzengel Michael: “Die Göttliche Kraft ins Außen bringen” (durch Barbara Bessen) - 01.April 2016

“Die Göttliche Kraft ins Außen bringen”
Einen Göttlichen Gruß sende ich in eure Reihen. Zu denen, die dies hier lesen, es
aufnehmen, geistig verwerten und möglicherweise zur Veränderung der Gedanken, Ideen und Taten verwenden. „Nichts ist so wie es scheint“, ist ein bekannter Ausspruch meines Bruders Kryon. Er sagt dies sehr oft, um zu vermitteln, dass hinter allem, das so oder so aussieht, meist etwas ganz Anderes steckt. Etwas, das einen anderen Kern in sich trägt, als das, was es auszudrücken scheint. Nun sind menschliche Handlungen oft von Ideen oder Speicherungen geprägt, die nicht genau in dem Jetzt des Tuns entstehen, sondern einen alten Ursprung in sich tragen. So ist vieles, was getan wird, nicht offensichtlich zu verstehen. Verstehst du, warum Kriege geführt werden? Du siehst das Offensichtliche, das, was in den Zeitungen steht, das, was du anderswo gehört oder gelesen hast. Aber das Alte, das alt gesäte, das siehst
du nicht. Du legst das heute Geschehene ab in eine Sparte deines Seins als etwas
Logisches, was immer schon war, was nicht zu ändern und wohl ein Erdending ist. Was wäre, wenn du alles einmal infrage stellst? Wenn du jedes Geschehnis wie ein klarer, nicht belasteter, freier Mensch betrachtest und fragst: Warum, wieso, weshalb? Das würde mit sich bringen, dass du dich auch fragst: Muss das so sein? Die Antwort wäre vielleicht sogar ein Lachen, weil du feststellst, es ist wirklich verrückt, völlig unlogisch, warum dies oder jenes zum Alltag auf dieser Erde dazugehört. Es ist nicht „normal“ und entbehrt jeglicher sichtbarer Grundlagen. Warum akzeptieren Menschen Krieg, Streitereien und Umweltverschmutzung? Weil es so scheint, als könne man es eh nicht ändern. Ist das so? Es ist immer wieder die Aufgabe derer, die nicht in einem physischen Körper wandeln, Menschen, Götter, die einen Körper bewohnen, darauf aufmerksam zu machen, wie sie ihre Augen öffnen müssen für das, was hinter allem steht, was nicht sichtbar ist. Sei es, dass es Machenschaften sind, die andere Menschen oder gefallene Götter inszenieren, um sich daran zu laben oder Macht auszuüben, sei es, das wahre, tiefe, Göttliche in Allem zu erkennen. Auch, wenn es etwas ist, das wohl aus dem Göttlichen Rahmen gefallen ist. Alles ist Göttlich, nur nicht alles ist im Sinne der Schöpfung unterwegs. Es suchte sich eigene Wege, die im Spielplan Mensch zwar möglich sind, sich aber in einer bestimmten Ausdrucksweise der Dualität fest gespielt haben.
Etwas, das im Rahmen von Gut und Böse festgefahren ist, das den Fluss, dem Spiel der Waage des Ausgleiches widerspricht. Kurz: Das das Schöpferische eigennützig interpretiert(e). Es ist nicht leicht, auf der Erde in diesem Spielfeld der starken Dualität den Blick für das Wesentliche zu haben. In diesem Falle und auf diesem Planeten geht es darum, den wahren freien Willen wieder freizulegen, es jedem Menschen zu ermöglichen, sich frei zu bewegen, sich an der Natur und ihrer Nahrung zu bedienen, seine täglichen Bedürfnisse frei und ohne etwas dafür geben zu müssen zu decken. Es geht darum, die Kreativität, ob in Form körperlicher Betätigungen oder Künsten aller Art auszudrücken. Und es geht auch darum, den Gott in sich zu entdecken, ihn frei zu legen und aus dieser Schöpferkraft das Leben so zu gestalten wie man mag, ohne
Einschränkungen von Staat, Gemeinschaft und kriegerischen Gegnern. Das ist das Ziel hier jetzt auf der Erde.
Wie ihr das alles hinbekommt? Ganz einfach: Lebt es. Lebe dein Leben so. Alles, was sich dir entgegensetzt, ergründe, schaue es dir an, frage dich, warum es da ist, und was es dir sagen will. Alle Barrieren sind Gedanken, auch welche, die sich schon manifestiert haben, es sind Kreationen, ob nun die deinen oder von Anderen erschaffene. Es geht nach dem Erkennen darum, der Sache oder der Lage keine Wertung aufzudrücken, sondern klar zu schauen, wie es zu klären, zu lösen, und was dafür zu tun ist. Dafür braucht man manchmal ein bisschen Zeit. Am besten geht man entspannt in sich, beleuchtet die Lage oder Sache, bespricht es mit dem Höheren Selbst und schreitet dann zur Befreiung. So könnte jeder Mensch sein Leben ins Licht führen. Es ist sicher nicht immer leicht, es braucht oft Mut, Geduld, Ausdauer und Zuversicht. Aber es ist ein kosmisches Gesetz, das immer funktioniert. Nicht jeder Mensch wird in dieser Zeit den Weg des Erwachens in seiner kompletten Form angehen wollen. Dennoch ist jeder Schritt in die Richtung für das nächste Leben und natürlich für das Kollektiv, das jetzt verändert werden muss, eine große Hilfe. Es ist für alle Menschen eine Unterstützung, wie immer sie dies auch wahrnehmen oder umsetzen. Auch darum bist du jetzt hier auf dem Planeten in physischer Form. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit.
Vergiss nicht, letztlich sind wir alle Brüder und Schwestern eines Ganzen und werden irgendwann wieder verschmelzen.
Ich bin Michael
...   ...   ...
Empfangen von Barbara Bessen im April 2016, http://www.barbara-bessen.com/
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In Liebe, Freude und Zuversicht…….Shogun Amona
 

Mittwoch, 2. März 2016

Mutter Maria: “Das Göttliche Vertrauen” (durch Barbara Bessen) – Februar 2016


Mutter Maria
 
“Das Göttliche Vertrauen”
 
Liebe Göttinnen und Götter, liebe Suchende und noch schlafende Schöpfer!
Ich bin Maria und komme im Auftrag der so genannten Gerechtigkeit. Was ist
das? Wer oder was ist oder reagiert gerecht? Wer hat das Göttliche Wort der
Wahrheit in sich und weiß, was wo wie wann gerichtet werden muss? Oder ist es
gar so, dass nichts und niemand gerichtet zu werden braucht? Denn wer hat das
Recht oder die Wahrheit zu wissen, was wirklich wahr ist? Weißt du, was wahr
ist? Gibt es viele Wahrheiten oder hat ein jeder seine eigene? Gibt es überhaupt
Moralvorstellungen? Und – gibt es tatsächlich Gutes und Böses? Ihr schriebt
vielleicht früher in eure Poesiealben, heute kennt das kaum noch jemand, einen
beliebten Spruch: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!
Ist es das, was heute immer noch als Lebensziel gilt? Wo stehst du mit deinem
Ziel des Lebens? Welche irdischen Güter bewegen dein Sein, welche möchtest
du in dein Leben ziehen? Was treibt dich an, hier zu leben, dein tägliches Sein
zu pflegen, auch manchmal, aber eher seltener, neu, anders zu kreieren?
Ich habe dir einige Fragen gestellt. Die arbeiten nun in deinem Geist. Nicht nur
jetzt, in diesem Moment, wo du diese Zeilen liest. Es ist wie ein Strahl mit
Informationen, mit transformatorischen Ingredienzien, den ich dir sende. Es
wirkt weiter und animiert dich, zu resümieren. Begucke dein tägliches Leben und
schaue, was dich wo wie und wozu antreibt. Wer die letzten Botschaften von
Saint Germain gelesen hat, ist seinem eigenen Ego, dieser geformten
Persönlichkeit, ein bisschen näher gekommen. Sie ist nicht dein wahres
Göttliches Sein, sondern ein Konstrukt, das du selbst und dich formende
Menschen erschaffen haben. Sinniere immer wieder über diese Tatsache.
Begucke dein Leben, das darf gern spielerisch und mit Humor geschehen. Du
wirst darauf kommen, dass vieles, das du täglich lebst aus Gewohnheit, aus
Angepasstheit, manchmal auch aus Langeweile geschieht. Du wirst gelebt, du
lebst nicht im freien Willen. Im freien Willen zu leben hieße, alles immer wieder
neu zu erdenken und zu erleben. Du ziehst oft aus alten Schubladen Erlebtes als
Basis für Neues hinzu. Das ist, wie auf einer sicheren, flachen Sprungschanze zu
springen, damit ja nicht zuviel Neues, das ängstigt, geschieht. Schau dir dies
genauer an. Wie schon gesagt, gern mit Humor. Vielleicht lachst du bei einigen
Erkenntnissen und bist erstaunt, woher manche festen Ideen, Vorstellungen und
Handlungsweisen kommen, wie sie basiert sind. Es ist tatsächlich komisch, wenn
man das erkennt. Du hast wohl keinen freien Willen, was meinst du?
Ich möchte dich, mit der Kraft der Göttlichen Weiblichkeit, die ich in mir
verstärkt tragen darf, inspirieren, dir immer wieder zu sagen, sogar täglich und
stündlich, wenn es in Krisensituationen nötig ist: „Ich bin frei, ich gehe meinen
Weg, ich schaffe Alles, wenn ich es für möglich halte. Meine eigene Göttlichkeit
ist in und mit mir und wirkt (durch mich)!“
Wer das eine Weile aus der Tiefe seines Seins getan hat, wird feststellen, das
Leben ist nicht so schwer und unergründlich, wie es oft scheint. Und, er wird
feststellen, dass sich letztlich alles fügt. Hier gilt auch die Erkenntnis, dass man
 nichts mit Gewalt und Kraft durchsetzen sollte, sondern „Es“ tut dies. „Es“ ist
dein wahres Göttliches Sein, das du oft vergessen hast. Und „Es“ braucht keine
Kraft, es agiert klar und sanft und bestimmt. „Es“ ist einfach.
Eine weitere Erkenntnis, die dann kommt ist, das kann allerdings eine Weile
dauern, weil man mit vielem beschäftigt ist, denn der Verstand und die
Persönlichkeit agieren ja gern mit: Eigentlich hast du keine Wünsche mehr. Viele
hast du erreicht oder sie sind nicht mehr von Belang. Weil du es nicht mehr
benötigst, möchtest oder ersehnst oder weil du weißt, dass es sowieso kommt,
wenn es passt. Dieser Schritt, dieser Zustand hat dich dann deinem wahren Sein,
deiner eigenen Wahrheit ein sehr großes Stück näher gebracht. Du hast dich
damit auch ein Stück mehr aus der Dualität entfernt. Du lebst sie natürlich noch,
du bist noch hier auf der Erde, in dieser Qualität, aber du bist nicht mehr in der
Dramatik gefangen. Du bist in Ausgeglichenheit. In diesem Zustand, der nicht
immer währt, aber immer häufiger auftaucht, gibt es kaum noch Wertung. Du
kannst alles so stehen lassen, wie es ist. Du weißt, alles in deinem Umfeld ist ein
Teil von dir, du hast es angezogen, sonst würdest du es nicht erleben, denn
nichts ist zufällig neben dir. Mit einem Lächeln nimmst du dies an. Du bist dort
voller Mitgefühl, wo es angebracht ist, ohne in Stimmungen zu verfallen oder
Hilflosigkeit. Du bist hier und da voller Aktivität, auch für andere, aber nicht
aus Abhängigkeit oder Erziehungsmustern oder sogar aus Schuldgefühlen heraus.
Du tust es einfach. Und wenn es getan ist, schwenkst du dich wieder auf deine
eigene Schwingung ein, die der Ausgeglichenheit.
Du lebst das Leben hier mit Freuden, kreierst es bewusst, öffnest dich und dein
Herz für alles, was hier auch lebt, denn die Erkenntnis ist tatsächlich: Alles ist
in mir, es gibt keine Getrenntheit, das ist Illusion. So sind die Worte
Gerechtigkeit, Schuld, Sühne, Wahrheit Beschreibungen der Dualität, wo Gut
und Böse agieren. Letztlich sind es die Stoffe, aus denen Dualität gewebt wird.
Die Frage, die du dir immer wieder stellst, ist: Möchte ich mich darin bewegen
und bewerten und dies leben? Deine Antwort wird sicher NEIN sein. Dennoch ist
um dich herum das Spiel aktiv. So lebst du in einem Feld der Dualität dein relativ
freies Leben. Du lebst deine Göttlichkeit, deine Wahrheit. Es ist die Wahrheit
der Göttin und des Gottes, der du bist. Die ganze Wahrheit ist: Du bist
ausgezogen, um hier irdische Erfahrungen zu haben. Nichts weiter. Und du wirst
es, vielleicht sogar sehr bald, ganz beenden. Du stehst auf dem Sprungbrett. Die
Frage ist, welches Ziel du wählst. Wo soll es hingehen? Trau dich, das zu
erforschen. Die Göttliche, mütterliche Kraft wird dich fürsorglich und hilfreich
unterstützen, sei dir dessen gewiss. Lege alte Ängste beiseite, forsche und sei
du selbst, das, was du wirklich bist.
Ich bin Maria
…   ...   ...
Mutter Maria durch Barbara Bessen im Februar 2016, http://www.barbara-bessen.com/
... 
...
In Liebe, Freude und Zuversicht.......Shogun Amona
 

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Maria Magdalena: "Vom Glück des Fühlens" (durch Barbara Bessen) - Oktober 2015


"Vom Glück des Fühlens"

Ich bringe euch die Liebe der Göttlichen Mutter mit, ich bin Maria Magdalena. Voller Inbrunst und mit großer Kraft versehen repräsentiere ich auch diese wichtige Qualität des Gebärens des Neuen, ich bin Maria Magdalena. Die Mutter allen Seins hält nun ihre Hände über diesen Planeten, schützt und nährt ihn. Auch wenn die Ergebnisse dieses Schutzes im Moment nicht in seiner sichtbaren Präsenz erfahrbar sind. Sie liegen meist noch im Verborgenen, doch sie sind auf dem Weg. Sie tragen die Kraft der höher schwingenden Dimensionen in sich, dort, wo es keine Dualität gibt, wo alles gleichzeitig stattfindet und nicht mit Wertigkeit belegt ist. Dort, in dieser ganz anders schwingenden Welt, ist Frieden und Liebe. Kannst du diese Liebe und den Frieden jetzt fühlen? Auch wenn das äußere Auge dies nicht wahrnehmen kann, so fühlt man es dennoch. Fühlen ist die Qualität der Liebe. Wir unterscheiden zwischen Emotion und Gefühl. Emotionen sind Reaktionen auf gespeicherte Erfahrungen im Emotional- und Mentalkörper. Gefühle sind frei, sind nicht unterlegt. Sie schweben einem zu, sie sind wie zarte, sonnige Wolken oder wie donnernde, mit Blitz unterlegte
Regenwolken. Sie sind sofort spürbar, aber auch als durchziehend wahrnehmbar. Wer gern in schönen Gefühlen schwelgt, wenn er in der Sonne liegt oder weil er einem schönen Konzert lauscht oder sich mit Kindern oder
Tieren beschäftigt, erfährt dieses Gefühl der tiefen Verbundenheit zur Göttlichen Liebe. Man möchte dieses Glücksgefühl festhalten. Doch – dies gelingt nicht. Es schwebt davon wie eine sanfte Brise. Unangenehme Gefühle kann man oft nicht orten, sie sind wie eine dunkle Nebelwand, die Situationen, Menschen, Filme, auch Musik hervorrufen. Sie kommen ganz plötzlich und sind husch husch wieder fort. All das hängt mit der Entwicklung, dem Geschehen, dem Sein hier auf der Erde zusammen. Alles es fließt weiter, du kannst es nicht halten. Ein tiefes Gefühl der Verbundenheit zur eigenen Götlichkeit hat verschiedene Facetten des Fühlens. Es geht tiefer und ist immer mehr für euch alle greif- und
haltbar. Die Verbindung zum Höheren Selbst und auch die der Einheit ist das Göttliche Gefühl des mit allem Eins sein. Nichts ist getrennt. Wir alle spüren, auch wir hier drüben, das Gefühl zum höchsten Schöpfer in unserem Herzen, unserer universellen Anbindung. Das ist unser aller geschützter Raum. Hier kann nichts geschehen, hier ist zuhause, hier ist Wohlgefühl und Geborgenheit. Wir fühlen Schutz, Einheit, geliebt sein und Stille. Nichts kann uns trennen von diesem Gefühl. Ich bringe dir einen Umhang. Er repräsentiert die Göttliche Mutter. Diesen Umhang lege ich dir jetzt um die Schultern. In diesem Moment. Er soll dir die Nähe der Göttlichen Mutter bringen. Sie vermittelt dir das Gefühl, das alles in Ordnung ist, auch mit dir selbst. Du bist nicht erst akzeptiert, wenn du dieses oder jenes tust. Jetzt in diesem Moment vermittelt sie dir, dass du geliebt bist, weil du so bist, wie du bist. Kannst du es spüren? Diese Kraft begleitet dich jetzt in deinem Alltag. Beobachte dich, fühle, was dieser Göttliche Schutz, diese Kraft mit dir macht. Wie sie dich mit unsichtbaren Händen lenkt und führt. Sie begleitet dich zu deinen Wirkstätten, erfährt mit dir deine Sorgen und hebt dich liebevoll über die Klippen. Sie flüstert dir Lösungen für Streitpunkte oder in traurigen Situationen zu. Kurz: sie ist dir eine treu sorgende Mutter. Und gleichzeitig kombiniert sie ihr Dasein mit der starken männlichen Kraft, die immer dann in Erscheinung tritt, wenn aktive Schritte unternommen werden wollen. Dies ist meine Botschaft für dich. Sie beinhaltet die Göttliche Kraft in seiner Vielfalt. Es geht jetzt nicht mehr darum, mit dem niederen Verstand die Wege zu beschreiten. Nun möchte die hohe Instanz der Schöpfung allen Menschen eine Göttliche Zusammenarbeit anbieten. Gemeinsam beschreiten wir einen neuen Weg in die abgeschwächte Dualität. Es geht darum, das Göttliche immer tiefer in sich zu spüren. Manchmal erfährst du dies als wohliges Gefühl oder sogar als Seligkeit. Manchmal ist diese Präsenz nur zart wahrnehmbar. Dennoch, sie wirkt, immer. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Und ich versichere, diese Präsenz verwebt sich immer mehr mit dir. Wer du dann letztlich bist? Ein Göttlicher, kosmischer Mensch mit einem Göttlichen, höheren Verstand, der Ego, die Persönlichkeit und den niederen Verstand liebevoll integriert hat. Ich wünsche frohes Fühlen!
Maria Magdalena
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Maria Magdalena durch Barbara Bessen, Oktober 2015. http://www.barbara-bessen.com/
Quelle: http://www.barbara-bessen.com/wp-content/uploads/2015/10/internet-channeling-oktober-2015.pdf
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In Liebe, Freude und Zuversicht..........Shogun Amona