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Dienstag, 7. Juni 2016

Kryon: „Was so alles passiert“ (durch Barbara Bessen) – Juni/Juli 2016

„Was so alles passiert“
Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Welch
eine Freude, wieder einmal mit euch enger in Kontakt zu sein. Genau genommen
bin ich immer mit Allem verbunden. Jetzt in diesem Moment rücken wir lediglich
bewusst ein bisschen näher zusammen. So, als würden wir gemeinsam in einer
Runde auf dem Sofa sitzen und uns gemütlich unterhalten. Wir tauschen
Informationen aus. Ich bekomme von dir deinen Wissensstand, deine emotionale
Lage, deine Ideen, deine Funktion auf der Erde und vieles mehr offenbart. Ich
beuge mich nun ganz nah zu dir und widme mich dir. Genau genommen passiert
das jetzt hier mit allen, die dies lesen. Ganz nah komme ich heran. Das erscheint
sehr individuell, ist es auch. Ich kann dennoch mit vielen und allem gleich
kommunizieren, meine Aufmerksamkeit und mein Sein ganz auf einen einzelnen
und alle lenken. Das ist eben meine Interdimensionalität. Du kannst dies
scheinbar nicht. Dennoch versichere ich dir, du bist mit vielen anderen Wesen,
nicht nur Menschen, eng verbunden, agierst mit ihnen, tauscht dich aus,
unternimmst mit ihnen etwas in einem deiner anderen Körper. Es ist davon
abhängig, wie weit du schon deine höher schwingenden Körper wieder entwickelthast. Denn dein Weg war ja, wie der der Erde, von einer höher schwingendenEbene in eine tiefere zu gleiten, um sich physich zu manifestieren.
„Was ist los auf der Erde?“, fragt ihr immer wieder, weil euch so viel bewegt. So
viel Leid ist zu sehen, vieles scheint zusammen zubrechen, die Menschen
rebellieren, das Kontrollsystem verdichtet sich und vieles mehr. Mit einem
weiteren Blick an den Rand der Erde, das was du siehst, wenn du die Augen gen
Himmel richtest, vermutest du vielleicht beeinflussende oder auch helfende
Instanzen. Diese, die an der Entwicklung der Erde teilhaben. Oder sahst du
sogar schon Ufos, außerirdische Brüder? Welche, die Kontakt mit den Menschen
haben und/oder mit ihnen aufnehmen wollen. Diejenigen von ihnen, die höher
schwingen, zeigen sich seltener, denn ihre Raumschiffe bestehen nicht aus
festem Material. Sie sind aus Plasma und passen sich dem Bewusstsein der
Betreiber an. Für Menschen sind diese nur sichtbar, wenn es gewollt ist. Kurz: Es
gibt viele um euch herum, einige, die nicht tief im Herzen verankert sind und oft
eigennützige Ziele haben, andere, die mit großem Verständnis und Liebe euren
Weg beobachten und dort unterstützen, wo es ihnen gestattet ist. Es gilt nach
wie vor der freie Wille hier auf der Erde. Und da, wo Menschen gezielt um Hilfe
bitten, auch Regierende, wird Unterstützung gegeben. Wenn du selbst gern
Außerirdische kontakten möchtest, dann prüfe gut, wer es ist. Nebenbei
bemerkt, bin ich natürlich auch ein Außerirdischer. Wie fühlt es sich an, mit mir
in Verbindung zu sein? Ich spüre dein Schmunzeln. Michael ist auch ein
Außerterraner, Raphael ebenso. Also bist du bereits mit den Brüdern und
Schwestern in Verbindung. Genau genommen bist du auch nicht nur ein Kind von
Gaia. Woher kommst du? Wo ist deine Heimat? Dieser Planet ist beliebt für
tiefe irdische Erfahrungen und wird deshalb von denen gewählt, die ein
außergewöhnliches Abenteuer lieben. Du bist also ein besonderer Reisender.
Denn hier auf der Erde zu leben ist, wie in einem Urwald den Weg nachhause zu
suchen. Es ist mit vielen verschlungenen Lianen auf dem Weg verbunden und
Tieren, die dich und deine Schwingung als Nahrung „ansehen“. Es ist nicht leicht, hier zu sein, oder?Nun ist eine Zeit angebrochen, in der sich ein jeder auf den Weg nachhausemachen kann, wenn er soweit schon seine Augen gen Himmel gerichtet hat. Wases Neues gibt? Nichts, eigentlich. Es ist alles auf dem Weg. Und wie schon so oftberichtet, ist da, wo viel Licht sich etablieren möchte, wo das HöherschwingendeEinfluss nehmen möchte und soll, viel Transformation. Vieles sieht nicht so aus,wie es scheint, weil das Licht hinter diesen Schlachten noch nicht hervorblitzt.Was zu tun ist? Weitermachen und sich auf sich konzentrieren. Herausfinden,wie du wirklich leben willst und es mit deiner Herzenskraft umsetzen. Ein stetesauf alles, was du tust, fest konzentriert zu sein, verhindert, dass andereGedanken dein Feld säumen und du dezentriert bist. Dinge, die man konzentriertmacht, gelingen immer. Manchmal braucht man Zeit = Geduld, aber es muss sichmanifestieren, das ist ein kosmisches Gesetz. Da du wirklich der Herr deinesSeins bist, braucht es Hingabe an dich selbst, dein Göttliches Sein und die tiefeÜberzeugung, dass Mensch sein ein Abenteuer ist, das von dir als Führer gelebtwird. Kein Tier des Dschungels hat das Recht, dich zu ängstigen, dir etwaswegzunehmen und sich sogar von dir zu nähren. Lass diese Wahrheit tief in dirfruchten und geh deines Weges. Alle Dinge, die dich im Außen bewegen, diepolitisch, wirtschaftlich und ökologisch sich präsentieren, haben meist einennebulösen, verknoteten Hintergrund, der sich bei genauerem Hinsehen alsMachtgefüge entlarvt. Selten ist etwas im sichtbaren Bereich, das wirklich vonallen Menschen gewollt ist. Meist ist es lanciert, weil andere sich davon einenVorteil versprechen. Und meist merken die Menschen es erst später, wenn – wieihr sagt – das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Nehmen wir gern dasThema der Dünge- oder Schädlingsbekämpfungsmittel. Vor vielen Jahren schienes ein Segen zu sein, mit diesen Mitteln bessere Ernten zu erzielen. WenigeMenschen sahen auch die Kehrseite. Nun stellen sich die Langzeitergebnisse dar.Und erst jetzt erwachen mehr Menschen. Und – wird es weiter diese Mittelgeben? Wer hat die Kraft, die großen Imperien umzukrempeln? Es zeigt sich,was der Mensch im Einzelnen und als Gruppe gestärkt verändern kann. Einspannender Prozess.So könnte man viele Geschehnisse im Außen zerlegen, durchleuchten unddementsprechend agieren. Das Aufbäumen der Menschen offenbart, dastatsächlich die Veränderungen im Einzelnen beginnen, bei jedem Menschen, dersich weigert, dies oder das (weiterhin) zu konsumieren, zu tun. Die Frage ist:Wer ist bereit, das eigene Leben bewusster zu leben und damit vielleicht auchUnbequemlichkeiten inkauf zu nehmen.Wenn mein Freund Saint Germain vom Turboweg des Erwachens spricht, dannmeint er noch einen anderen Weg. Den auf die totale geistige Ausrichtung, nichtauf die äußere. Schauen wir kurz zu dir als ein „Einzelwesen“. Du bist bereit,sonst würdest du diese Zeilen nicht lesen, mehr von dir selbst zu erkennen undes zu leben. Meine Fragen an dich sind: Hältst du es für möglich, dass deinHöheres Selbst und das Feld von allem was ist, das Feld der Einheit, aus demalles erschaffen wird, Unmögliches möglich macht? Dass es Geld erschaffen undin deine Jackentasche deponieren kann, wenn es dies möchte? Dass es sogenannte Synchronizitäten erschafft, damit gewisse Situationen geschehen? Dass es all deine Wunden heilen kann, auch die emotionalen? Dass esLebensmittel, die verseucht sind, mit seiner Kraft reinigen kann? Dass es dir alldas, was du wirklich zum Leben brauchst, zukommen lässt? Dass du immer zurrechten Zeit am passenden Ort bist? Dass es mit dir gemeinsam nicht nur für
 dich, sondern für die Allgemeinheit die Neuerungen erschafft, denn mit jedem
so bewusst geistig lebenden Menschen ist schon eine Veränderung im Feld, das
die Erde umgibt, erreicht. Wenn das mehr Menschen leben, verändert sich das
Feld mehr und mehr. Denk nur an den 100. Affen. Eine bestimmte Anzahl
erwachter Menschen kann dann große Veränderungen einleiten. Oft geschehen
diese ganz plötzlich. Dinge, die in deinem Leben oder auch von ganz Europa
unmöglich erscheinen, gehen plötzlich. Sieh alles nicht (nur) mit deinem irdischenBlick, schaue ganzheitlicher. Werde dir bewusst, dass alles, was sich
manifestiert, erst in einer höher schwingenden Ebene, die du nicht mit dem
bloßen Auge sehen kannst, erdacht und danach ins Feld gebracht wird. Alles
Äußerliche ist damit veränderbar, auch Kriege, Gewalt, Hunger. Nichts
geschieht nur für dich, sondern für alle, da du auch das Ganze bist und es
repräsentierst.„Was es braucht, um in diesen Genuss der Veränderung zu kommen?“, fragst dusicher. Meine einfache Antwort ist: Du brauchst eine reine Absicht derAusrichtung auf dein Göttliches Sein. Halte für möglich, dass das, was ichbeschrieb, was wir seit Jahren euch immer wieder vermitteln, der Weg
nachhause ist. Jeder von euch ist für sich selbst verantwortlich, wirklich nur für
sich. Nicht für die anderen. Aber ein jeder kann für andere etwas tun, indem er
für sich selbst etwas tut, nämlich klar und ausgerichtet zu sein und sich nicht
mehr in den Fängen der Dualität verwickeln zu lassen. Sei klar auf dich und dein
wahres Sein ausgerichtet mit der reinen Absicht, das Leben zu leben, was gut
für dich ist, das dich erfüllt und lichtvoll erstrahlen lässt. Alles Weitere fügt
sich, wie ich so gern sage.Und was es sonst noch Neues gibt? Deine Brüder und Schwestern, die zur Zeitnicht auf dem physischen Planeten leben, sondern entweder in der astralen, dermentalen oder den spirituellen Ebenen oder auf einem andere Planeten, sind mitdir stets verbunden. Ihr agiert gemeinsam, auch wenn du es nicht bewussterlebst. Ihr alle, die wir als alte Seelen bezeichnen, seid auf die Erde gekommen,um hier die Dualität abzuschwächen, die Liebe wieder zu etablieren, die Machtins Positive zu verwandeln und über diese Erde mit großer Freude zu wandeln.Wohlan, lass all diese Worte und Energien, die ich hier verpackt habe, dienächsten Wochen in deinem Sein zirkulieren. Denke an mich, lass uns gemeinsamdas irdische Leben hier auf der Erde mit Liebe tränken und den Menschen, auchdenen, die noch schlafen, damit Freude bereiten.
Und lass die vielen Fragen einmal beiseite. Eigentlich gibt es doch keine Fragen
mehr oder? Es gibt auch kein Geheimwissen mehr. Alles ist für alle, die es wollen,zugänglich. Schöpferwissen ruht in dir und muss nur angezapft werden. Werwissen will, dem wird aufgetan.
In diesem Sinne bin ich mit tiefer Liebe und Verbundenheit
Kryon
Empfangen von Barbara Bessen im Mai 2016: http://www.barbara-bessen.com/
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NEU: Avatar-Darshan mit Buddha: „Stille – innerlich zur Ruhe kommen“

Kommender Termin: Dienstag – 14.Juni 2016 (21 Uhr)
„Spüre die Energie der Avatare und lasse ich berühren – erinnern und erheben“
Hier findest Du weitere Infos…

In Liebe, Freude und Dankbarkeit.....Shogun Amona

Mittwoch, 2. März 2016

Mutter Maria: “Das Göttliche Vertrauen” (durch Barbara Bessen) – Februar 2016


Mutter Maria
 
“Das Göttliche Vertrauen”
 
Liebe Göttinnen und Götter, liebe Suchende und noch schlafende Schöpfer!
Ich bin Maria und komme im Auftrag der so genannten Gerechtigkeit. Was ist
das? Wer oder was ist oder reagiert gerecht? Wer hat das Göttliche Wort der
Wahrheit in sich und weiß, was wo wie wann gerichtet werden muss? Oder ist es
gar so, dass nichts und niemand gerichtet zu werden braucht? Denn wer hat das
Recht oder die Wahrheit zu wissen, was wirklich wahr ist? Weißt du, was wahr
ist? Gibt es viele Wahrheiten oder hat ein jeder seine eigene? Gibt es überhaupt
Moralvorstellungen? Und – gibt es tatsächlich Gutes und Böses? Ihr schriebt
vielleicht früher in eure Poesiealben, heute kennt das kaum noch jemand, einen
beliebten Spruch: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!
Ist es das, was heute immer noch als Lebensziel gilt? Wo stehst du mit deinem
Ziel des Lebens? Welche irdischen Güter bewegen dein Sein, welche möchtest
du in dein Leben ziehen? Was treibt dich an, hier zu leben, dein tägliches Sein
zu pflegen, auch manchmal, aber eher seltener, neu, anders zu kreieren?
Ich habe dir einige Fragen gestellt. Die arbeiten nun in deinem Geist. Nicht nur
jetzt, in diesem Moment, wo du diese Zeilen liest. Es ist wie ein Strahl mit
Informationen, mit transformatorischen Ingredienzien, den ich dir sende. Es
wirkt weiter und animiert dich, zu resümieren. Begucke dein tägliches Leben und
schaue, was dich wo wie und wozu antreibt. Wer die letzten Botschaften von
Saint Germain gelesen hat, ist seinem eigenen Ego, dieser geformten
Persönlichkeit, ein bisschen näher gekommen. Sie ist nicht dein wahres
Göttliches Sein, sondern ein Konstrukt, das du selbst und dich formende
Menschen erschaffen haben. Sinniere immer wieder über diese Tatsache.
Begucke dein Leben, das darf gern spielerisch und mit Humor geschehen. Du
wirst darauf kommen, dass vieles, das du täglich lebst aus Gewohnheit, aus
Angepasstheit, manchmal auch aus Langeweile geschieht. Du wirst gelebt, du
lebst nicht im freien Willen. Im freien Willen zu leben hieße, alles immer wieder
neu zu erdenken und zu erleben. Du ziehst oft aus alten Schubladen Erlebtes als
Basis für Neues hinzu. Das ist, wie auf einer sicheren, flachen Sprungschanze zu
springen, damit ja nicht zuviel Neues, das ängstigt, geschieht. Schau dir dies
genauer an. Wie schon gesagt, gern mit Humor. Vielleicht lachst du bei einigen
Erkenntnissen und bist erstaunt, woher manche festen Ideen, Vorstellungen und
Handlungsweisen kommen, wie sie basiert sind. Es ist tatsächlich komisch, wenn
man das erkennt. Du hast wohl keinen freien Willen, was meinst du?
Ich möchte dich, mit der Kraft der Göttlichen Weiblichkeit, die ich in mir
verstärkt tragen darf, inspirieren, dir immer wieder zu sagen, sogar täglich und
stündlich, wenn es in Krisensituationen nötig ist: „Ich bin frei, ich gehe meinen
Weg, ich schaffe Alles, wenn ich es für möglich halte. Meine eigene Göttlichkeit
ist in und mit mir und wirkt (durch mich)!“
Wer das eine Weile aus der Tiefe seines Seins getan hat, wird feststellen, das
Leben ist nicht so schwer und unergründlich, wie es oft scheint. Und, er wird
feststellen, dass sich letztlich alles fügt. Hier gilt auch die Erkenntnis, dass man
 nichts mit Gewalt und Kraft durchsetzen sollte, sondern „Es“ tut dies. „Es“ ist
dein wahres Göttliches Sein, das du oft vergessen hast. Und „Es“ braucht keine
Kraft, es agiert klar und sanft und bestimmt. „Es“ ist einfach.
Eine weitere Erkenntnis, die dann kommt ist, das kann allerdings eine Weile
dauern, weil man mit vielem beschäftigt ist, denn der Verstand und die
Persönlichkeit agieren ja gern mit: Eigentlich hast du keine Wünsche mehr. Viele
hast du erreicht oder sie sind nicht mehr von Belang. Weil du es nicht mehr
benötigst, möchtest oder ersehnst oder weil du weißt, dass es sowieso kommt,
wenn es passt. Dieser Schritt, dieser Zustand hat dich dann deinem wahren Sein,
deiner eigenen Wahrheit ein sehr großes Stück näher gebracht. Du hast dich
damit auch ein Stück mehr aus der Dualität entfernt. Du lebst sie natürlich noch,
du bist noch hier auf der Erde, in dieser Qualität, aber du bist nicht mehr in der
Dramatik gefangen. Du bist in Ausgeglichenheit. In diesem Zustand, der nicht
immer währt, aber immer häufiger auftaucht, gibt es kaum noch Wertung. Du
kannst alles so stehen lassen, wie es ist. Du weißt, alles in deinem Umfeld ist ein
Teil von dir, du hast es angezogen, sonst würdest du es nicht erleben, denn
nichts ist zufällig neben dir. Mit einem Lächeln nimmst du dies an. Du bist dort
voller Mitgefühl, wo es angebracht ist, ohne in Stimmungen zu verfallen oder
Hilflosigkeit. Du bist hier und da voller Aktivität, auch für andere, aber nicht
aus Abhängigkeit oder Erziehungsmustern oder sogar aus Schuldgefühlen heraus.
Du tust es einfach. Und wenn es getan ist, schwenkst du dich wieder auf deine
eigene Schwingung ein, die der Ausgeglichenheit.
Du lebst das Leben hier mit Freuden, kreierst es bewusst, öffnest dich und dein
Herz für alles, was hier auch lebt, denn die Erkenntnis ist tatsächlich: Alles ist
in mir, es gibt keine Getrenntheit, das ist Illusion. So sind die Worte
Gerechtigkeit, Schuld, Sühne, Wahrheit Beschreibungen der Dualität, wo Gut
und Böse agieren. Letztlich sind es die Stoffe, aus denen Dualität gewebt wird.
Die Frage, die du dir immer wieder stellst, ist: Möchte ich mich darin bewegen
und bewerten und dies leben? Deine Antwort wird sicher NEIN sein. Dennoch ist
um dich herum das Spiel aktiv. So lebst du in einem Feld der Dualität dein relativ
freies Leben. Du lebst deine Göttlichkeit, deine Wahrheit. Es ist die Wahrheit
der Göttin und des Gottes, der du bist. Die ganze Wahrheit ist: Du bist
ausgezogen, um hier irdische Erfahrungen zu haben. Nichts weiter. Und du wirst
es, vielleicht sogar sehr bald, ganz beenden. Du stehst auf dem Sprungbrett. Die
Frage ist, welches Ziel du wählst. Wo soll es hingehen? Trau dich, das zu
erforschen. Die Göttliche, mütterliche Kraft wird dich fürsorglich und hilfreich
unterstützen, sei dir dessen gewiss. Lege alte Ängste beiseite, forsche und sei
du selbst, das, was du wirklich bist.
Ich bin Maria
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Mutter Maria durch Barbara Bessen im Februar 2016, http://www.barbara-bessen.com/
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In Liebe, Freude und Zuversicht.......Shogun Amona