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Mittwoch, 4. Mai 2016

Saint Germain: "Vom Glück in der Stille dem Göttlichen zu lauschen" (durch Barbara Bessen) - Mai 2016


"Vom Glück in der Stille dem Göttlichen zu lauschen" 

Gott zum Gruße, liebe Freunde, ich bin Saint Germain. Lasst uns zusammenrücken und ein bisschen plaudern. Ich breite derweil meine
Arme, mein Sein aus, damit du die Gedanken des irdischen Lebens eine Weile los
lässt. Was wäre, wenn viele Menschen diesen wunderbaren Satz leben würden: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin?“ Diese Vorstellung ist mit dem irdischen Verstand nicht nachvollziehbar. Deshalb, weil dieser immer ein „Aber“ inpetto hat. Er konstertiert: „Aber, es geht nicht, weil...“ Das ist der in dir arbeitende Anteil deines Seins, der aus der irdischen Logik und den gespeicherten Erfahrungen agiert. Das ist sein Leben, seine Aufgabe, seit vielen Jahren, Äonen von Zeitspeicherungen, immer wieder und wieder. Kannst du dir vorstellen, dass es für ihn und die Persönlichkeit deines Seins, die damit verbunden ist, ein Umstellungsprozess ist, der von ihnen vehement bekämpft wird? Es ist wie im Krieg eine Bekämpfung des Gegners. Der Gegner ist dein Göttliches Sein. Es wird als etwas angesehen, das den Tod bringt. Eine nie
endende Art der Auseinandersetzung wird dies sein, wenn du dich nicht auf den
Weg machst, dies zu ändern. Und das ist eigentlich ein Paradox, weil du
automatisch an die Frage kommst: „Wer oder was will/soll das ändern?“ Noch
sprichst du voller Achtung von deinem Höheren Selbst, so als wäre es nicht von
dir, mit dir, sondern getrennt von dir. Das ist aber nicht so. Es ist immerdar,
inspiriert, initiiert und glättet. Das tut es aus der Sicht eines Wesens, einer
Entität, das nicht in der Dualität lebt. Es sammelt lediglich Erfahrungen, wie du
ja weißt. Hmm, wer oder was soll also die Gedanken und die Aktivität des Egos
beobachten? Das ist wie ein Schwanken auf dem Meer, wenn Seegang ist, und
das Schiff hin und her schaukelt. Du beobachtest dein Handeln mit dem
Verstand, der wiederum will das aber eigentlich gar nicht, weil er seine
Auslöschung vermutet. Es ist nicht übel, ab und an dieser Instanz
Ego/Persönlichkeit/niederer Verstand dein Mitgefühl, deine Liebe und
Anerkennung auszudrücken. Sprich in dich hinein und übe Mitgefühl mit diesem
Teil deines Seins. Und bitte dein Höheres Selbst, es möge dir dabei behilflich
sein und seinen Teil dazu tun, diese lebensnotwendige Instanz Ego liebevoll zu
leiten. Es ist nicht der Weg, wie in den alten Mysterienschulen, das Ego mit aller
Gewalt zurückzustellen, gar auszulöschen. Es wird liebevoll, aber dennoch voller
Kraft und, wenn nötig, energisch in seine Schrankengewiesen. „Aber wie?“,
fragst du dich sicher. Auch hier ist das Verrückte: Wer fragt das denn
eigentlich? Hmm, du siehst, es gibt auf diesem Weg der Läuterung, der
Transformation, dem Weg in die höheren Ebenen, Dinge, die man nicht so richtig
verstehen und einordnen kann. Und was ich dir heute ans Herz legen möchte, ist Vertrauen. Vertraue, dass aus höheren Ebenen des Seins, diese, deine Veränderung unterstützt wird. Wir sagen das immer wieder, weil ihr mit eurer eingeschränkten Wahrnehmung und Sichtweise auf diesem Weg oft an die Grenzen des Verstehens kommt. Wichtig ist, den Pfad des Weges zu halten. Wir sprechen oft von Laternen, die den Weg des Aufstiegs, der Veränderung der Erde und der Menschheit beleuchten. Das ist wie ein kleines Stupsen, wenn du wieder einmal mit dem Kopf Dinge, die mit dir und der kosmischen Veränderung zu tun haben, lösen möchtest, an Grenzen gerätst und möglicherweise sogar resignierst. Dann kommen manchmal sogar innere und äußere Dämonen mit
ihrer Laterne und bieten dir einen anderen Weg an. Und schwupp, hast du mit einem Bein einen kurzen Moment fremdes, doch recht mager beleuchtetes Terrain betreten, um dich dann meist schnell umzudrehen, den Fuß zurückzunehmen und wieder sicheren Schrittes dem hellen Lichte zu folgen. Da kam unser Stupsen zum Einsatz. So ist im Moment wohl die generelle und auch zeitweise deine Lage. Das Feld der Einheit, das Ziel deiner Reise ist nicht weit entfernt, es ist, direkt neben dir. Erinnere dich an die Worte von Kryon, der so oft sagte: Der Schleier ist gelüftet, die Brücke hinüber ist sichtbar. So ist es. Nur, auch hier gilt festzustellen, der niedere, erdgebundene Verstand ist keine erleuchtende Instanz, die dir hilft, zu verstehen. Er kann die andere Seite der Brücke oder die Ebene hinter dem Schleier nicht sehen oder Sequenzen, die gesehen werden, nicht einordnen. Dafür hat er keine Vergleiche. Denke an die Geschichte mit den Ureinwohnern Amerikas, die die Spanier mit ihren Schiffen nicht sehen konnten, weil sie Schiffe nicht kannten. Der Verstand konnte
damit nichts anfangen und beeinflusste das Sehvermögen.
Um all die neuen Paradigmen leben zu können, muss der höhere Verstand, der mit der Einheit einhergeht, das Zepter übernehmen. Um sich selbst – welches Selbst, wäre wieder die Frage – zu überlisten, ist es gut, immer wieder in die Stille und Ruhe zu gehen. Dort ist Funkstille. Mit ein bisschen Übung wird das geschehen, es ist das Ziel. Der Verstand, du kennst das von all deinen Meditationen, inneren Reisen, wie Goldene Welle etc., hat immer noch einen Kommentar. Nur in der sich immer mehr ausbreitenden Stille hat er kein Vetorecht. Alle Gedanken ziehen vorüber, die Kraft der Einheit, indem dein Höheres Selbst sich befindet, übernimmt die Führung. So macht es also Sinn, sich so oft wie möglich kleine Pausen im täglichen Einerlei zu gönnen, sich selbst
zu berühren, mit einer Hand auf dem Herzen beginnend, und die Einheit wirken zu lassen. Sie weiß immer, was du brauchst, was bei dir zu klären ist, wo du Unterstützung, Stärkung und Kraft benötigst. Diese kleine Auszeit in der Stille füllt dich wieder. Sie stillt und nährt dich.  Das ist auch die Kraft und Wirkungsweise der Göttlichen Mutter, unter deren Führung auch ich stehe. Sie ist jetzt Labsal für Erde und Mensch. Wirklich, glaube mir, ich sehe die Wirkungsweise umfassender, als es dir möglich ist.  Vertraue dieser hohen Göttlichen Liebe, die immer mehr das verändert, was nötig ist. Dennoch macht es keinen Sinn, wenn du dein irdisches Sein wieder betrittst, dem Verstand zu lauschen, der sich beispielsweise – fast zynisch - fragt, ob denn so eine kleine Übung die Welt verändert. Es scheint unvorstellbar, so den manipulierenden Banken, den Regierenden und denen, die hinter allem stehen, das Handwerk zu legen. Da hat der Verstand logisch kombiniert. Aber so ist es eben nicht. Die Veränderungen sind bereits eingeläutet und gehen aus den Herzen der Menschen ihren Weg. Und natürlich haben der Verstand, das Ego, die Persönlichkeit dabei ihren Einsatz, es sind auch tatsächlich manchmal bewusste, irdische Schritte nötig. Ich wünsche dir viele Göttliche Minuten, weil sie dich verändern, auch wenn es auf leisen, oft nicht einzuordnenden Sohlen passiert.
Gott zum Gruße, liebe Freunde
Ich bin Saint Germain 
...   ...   ...
Empfangen von Barbara Bessen, Mai 2016, http://www.barbara-bessen.com/wp
Quelle: http://www.barbara-bessen.com/wp-content/uploads/2016/05/internet-channeling-mai-2016.pdf 
...

AKTUELL: Heil-Energieübertragung mit Erzengel Raffael am 05.Mai 2016 (Neumond)


Nähere Infos und Anmeldung HIER…


In Liebe, Freude und Harmonie…….Shogun Amona

Donnerstag, 7. Januar 2016

Kryon: "Das Jahr der Ausrichtung" (durch Barbara Bessen) - Januar 2016


"Das Jahr der Ausrichtung"

Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Der
Tradition all der Jahre folgend, stelle ich mich auch als Meister des
Magnetismus vor. Denn es ist ein Teil unseres Seins. Wir, die Gruppe Kryon sind
seit Anbeginn der Erde hier und arbeiten mit und an der Wesenheit Erde und
ihren wunderbaren Besuchern. Wie immer man das deuten möchte. Ich sehe es
nicht als gut oder schlecht. Ich sehe es als etwas, das ist. Nun ist eine ganz
besondere Zeit angebrochen. Wer sich aufmerksam mit sich selbst beschäftigt,
wer tief in sich guckt und fühlt, bemerkt immerwährende Veränderungen in der
eigenen Ausrichtung, der Ausdrucksweise des Körperlichen in Verbindung mit
dem Geist von Allem-was-ist. Wer tief in sich fühlt, spürt, er ist nicht mehr
allein. Die Zeiten, in denen man sich allein und sogar einsam fühlte, sind vorbei.
Jeder von euch spürt, ihr seid nicht nur eines, ihr seid viele. Vielleicht müsst ihr
sogar über die Vorstellung schmunzeln, ihr würdet hier allein über diesen
Planeten wandeln und niemand versteht euch. Ihr schautet früher vielleicht um
euch herum und verstandet viele Menschen nicht, die wiederum verstanden euch
auch nicht. Ihr schient so anders zu sein. An den Amüsements der Anderen
konntet ihr oft nicht ganz teilhaben, auch, weil ihr den Sinn ihres Tuns nicht
verstandet. Es schien so banal zu sein, so unwichtig, oft sogar unverständlich
oder lustig. Wer wie ihr schon oft hier war oder auch möglicherweise hier eine
einmalige Erderfahrung hat, ist entweder neu in der Dualität oder hat davon
schon viel genossen und ist derer müde. Wir haben das früher oft beschrieben,
es ist nichts Neues. Dennoch passt es jetzt gut in diese Zeit. Denn die beiden
Ufer des Flusses Erdenergie driften immer mehr auseinander. Wir haben das
oft gesagt: Ihr steht tatsächlich mit einem Bein in der Dualität, auf dem einen
Ufer des Flusses, mit dem anderen Bein in der höheren Schwingungsebene, in
der Interdimensionalität. Es beginnt sich zu einem großen Spagat zu entwickeln.
Ihr spürt, es ist schwierig, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden.
Mein Rat an euch ist: überlegt nicht soviel, sondern agiert aus dem Herzen
heraus. Lasst es fließen, seid nicht in der Zwickmühle, wo wie sich zu bewegen ist, sondern folgt der inneren Eingebung, der inneren Stimme eures Göttlichen Kerns, dem, was ihr letztlich wirklich seid. Von hier kommt die Kraft der richtigen Entscheidung.
Doch es taucht auch immer wieder die Frage auf: Was ist richtig? Nichts ist es.
Alles ist richtig oder falsch. Es gibt, bei genauerem Hinsehen nichts, was
verkehrt oder wahr wäre. Es ist einfach. Wenn ihr den Alltag mit etwas Abstand
betrachtet, was ihr und die anderen Menschen wann wie warum tut
beziehungsweise tun, entbehrt es bei genauerem Hinschauen oft nicht einer
gewissen Absurdität. Ihr arbeitet beispielsweise, um Geld zu haben, das
wiederum benutzt ihr, um das zu bekommen, was ihr zum Leben braucht. Ist das
nicht verrückt? Warum geht es nicht anders? Jetzt ist die Energiequalität auf
der Erde, um solche Fragen näher zu beleuchten. Das bringt vieles mit sich, auch dass man das eigene Leben, die eigene Ausrichtung verändert. Warum ist nicht für alle Menschen genug zu essen da? Warum gibt es Krieg? Die Antworten sind offensichtlich und müssen hier nicht erklärt werden. Jetzt geht es darum, die
lemurischen Lebensqualitäten zu leben. Auch das haben wir euch im Laufe der
vielen Jahre in Botschaften, inneren Bildern und Geistreisen gezeigt. Wir ließen
euch zurückreisen in die Zeit der großen Leichtigkeit, einer Ära der Liebe, der
Klarheit und der Verbundenheit zu höheren Welten. Es wurde die göttliche Liebe
gelebt, man war mit der Schöpferinstanz eng verbunden. Die Dualität auf der
Erde war noch nicht so stark manifestiert. Ihr seid diejenigen, die schon zu der
Zeit auf der Erde waren, ihr seid in einem transparenten Lichtkleid über die
Erde geschwebt, habt wissenschaftliche Experimente gemacht, um festzustellen,
wie man hier noch anders leben kann. Ihr ward aufgeregt, weil es ein Abenteuer
war.
Erinnert euch, mit welcher Freude ihr hier angekommen seid. Was war eure
Aufgabe, was das Ziel? Und – das ist es, was wir empfehlen: Schaut, wie ihr
diese Qualitäten in eurer jetziges Leben integriert. Es geht nicht mehr darum,
die Dualität zu erfahren und noch tiefer mit ihr zu experimentieren, das hattet
ihr alles schon. Jetzt geht es darum, das interdimensionale Bein, die Qualitäten
von Lemuria wieder zu leben. Mit dem Unterschied, dass ihr jetzt in die höheren
Ebenen zurückgeht, beziehungsweise ihr diese wundervolle Energie in dem Feld
der Dualität etabliert. Ihr zaubert das leichte Dasein hierher. Für viele von euch
ist es etwas nicht Greifbares, ihr zaudert noch, ihr zweifelt, ob ihr all das könnt,
und dass ihr diese Wesen seid, die hierher kamen, um das Experiment Erde
einzuleiten.
Das Experiment in der Form läuft aus. Es gibt neue Aufträge, neue Ideen für
eine weitere Expedition. Die heißt: Licht und Liebe hier auf der Erde wieder zu
etablieren, damit die Erinnerung zurückkehrt, wer ihr wirklich seid. Und all die,
die weiter die Dualität erfahren wollen, finden ihren Weg, ihre Erfahrungen auf
anderen Planeten. Nicht mehr auf dieser Erde. Ihr seid hier, um dieses Projekt
zum Abschluss zu bringen. Saint Germain hat euch wiederholt die Entwicklung
anhand zweier Erden vor eurem inneren Auge gezeigt. Ihr sahet, wie sie sich
letztlich verbinden und verschmelzen. Dann gibt es nur noch eines: Mit beiden
Beinen hier auf der wunderbaren, höher schwingenden Erde zu stehen und das zu etablieren, was zu so einem Leben dazugehört. Lass es deine Ausrichtung sein, dieses Neue hier zu verankern. Die Samen sind gesät. Es geht jetzt darum, dass alle alten Seelen und all die, die extra hierher kamen, um dienlich zu sein, ihr nennt sie Sternensaat, sich auf das Neue ganz und gar ausrichten. Es geht nicht mehr um Kompromisse und Halbheiten. Richtet euch auf das aus, was ihr selbst leben wollt. Welche Veränderungen in eurem Leben und auch das für das Leben der Allgemeinheit gilt es einzuleiten? Wo möchtest du dich engagieren, damit neue Kindergärten, Schulen, anders ausgerichtete Universitäten wachsen? Die Wurzeln sind noch da, sie stammen unter anderem aus Lemuria. Sie brauchen Saft und Kraft, um sich auszubreiten. Es ist ein Irrtum zu glauben, alles müsse neu erschaffen werden. Es war alles schon einmal da. Ihr müsst nur die Wurzeln, das Wissen neu beleben. Es ist alles im Feld enthalten. Ihr seid die Wesen, die hierher kamen, um das zu tun. Wie eine Kodierung ist es in dir, der du dich hier angesprochen fühlst, gespeichert. Du wirst wissen, was zu tun ist. Ich bin gekommen, um euch ein bisschen in freudige Aufregung zu versetzen, und die Neuerungen, was immer es auch ist, jetzt anzuvisieren und aktiv zu werden. Dein Herz weiß immer, was wann wie wo zu tun ist. Und wenn es einfach nur ist, zu einer bestimmten Zeit irgendwo zu sein und Lichtfahnen bereit zu halten. Nein, nein, dafür brauchst du keine irdische Fahnenstange. Dein Herz ist die
Ausrichtung und die Halterung. Ob Sternensaat oder alte Seelen, ihr seid hier, um den Paradigmenwechsel jetzt in die Wege zu leiten. 2016 ist das Jahr der Neuausrichtung. Es ist nicht nur ein kleines bisschen, das war es schon die letzten Jahre. Die Spitzen der neuen Knospen ragten schon nach oben. Aber jetzt ist die Kraft für die nächsten Schritte, um die Knospen zum Erblühen zu bringen, da. Und konzentriere dich nicht auf deinen Verstand, der kann hilfreich sein, aber hat seine eigene Art, Wege zu gehen. Dein multidimensionales universelles Herzensfeld, der große Torus, der dich mit der Urschöpfung verbindet, agiert hier. Du bist der Empfänger der Ideen der Urschöpfung, die jetzt hier in diesem Sonnensystem und allen weiteren Verbindungen eine neue Art des Lebens kreieren möchte. Und, vergiss nicht, nichts ist nur für ein Wesen, für einen Planeten, für ein Sonnensystem allein. Wir sind alle mit einander verbunden, wir sind im Feld der Schöpfer dieses Systems und vieler weiterer enthalten. Vielleicht ist dein Körper wie eine Amöbe im Sein des Schöpfers dieses Sonnensystems. Wie gefällt euch der Gedanke? Er mutet wohl komisch an. Doch sich mit solchen Gedanken zu beschäftigen bewirkt, dass man irdisch, aber gleichzeitig multidimensional denkt. Ihr richtet euch anders aus, ihr schenkt den alltäglichen Kleinigkeiten, die euch in dem System gefangen halten, nicht mehr so viel Aufmerksamkeit. Ihr werdet größer denken. Das macht frei und bringt mit sich, dass ihr umfassender den Tag wahrnehmt. Ihr schaut mit den Augen eines Meisters. Viele von euch werden weiter erwachen und den Weg der Meisterschaft beschreiten. Wir sagen ja immer wieder gern: Ihr seid die Meister, wir die Diener, wir reichen euch das an, was ihr braucht. Und ich reiche euch jetzt das energetisch an, was euch jetzt in diesem Moment des Lesens fehlt. Lasst uns gemeinsam, allen Unkenrufen von außen zum Trotz, eine Erde erschaffen, die lichtvoll, kraftvoll, strahlend, liebevoll und lustvoll ist. Eigentlich ist sie es, sie wurde nur mit einer Haut überzogen,die man menschliche oder ausserirdisch geformte Erfahrungen nennt.
Es gilt weiterhin, die Erfahrungen zu transformieren. Das bringt äußerlich, nicht
nur in Europa, einiges ins rollen. Wie große Wellenkommen diese alten
Speicherungen nach oben und bringen Unruhe. Mit vonder Partie sind alte
Wesen, die auf und in der Erde seit langem leben und sich an euch laben, in
welcher Form auch immer. Einige von euch können sie sehen. Seid nicht in Furcht oder Wut, schenkt ihnen keine große Aufmerksamkeit, eher Licht und Liebe, damit auch sie sich weiter entwickeln können. Wut, Angst, Hierarchie- und, Obrigkeitsdenken, mangelndes Göttliches Vertrauen sind alles Werkzeuge der starken Dualität. Wenn ihr höher schwingende Energien hierher weiter
etablieren wollt, müsst ihr euch und anderen Menschen oder Wesen verzeihen,
was immer ihr oder sie auch taten. Nur die Göttliche Liebe zählt wirklich.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in eine neue Ära der Erde.
Wir sind alle mit euch, ihr seid nie allein. Wirklich!

Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit
...   ...   ...
Kryon durch Barbara Bessen, Januar 2016, http://www.barbara-bessen.com/
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AKTUELL: Heil-Energieübertragung mit Engel Raffael am 10.Januar 2016 (Neumond) zum Thema: "Dankbarkeit in Vollkommenheit annehmen und leben"
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In Liebe, Freude und Zuversicht.......Shogun Amona